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Foto: mobil.nrw

Der #mobilove-Guide: Von M wie MIV bis O wie orientierungslos

Kein Plan von flexibler Mobilität? Unser #mobilove-Guide begleitet euch als humorvolles Lexikon auf eurer Reise durch NRW. Die heutigen Einträge: M bis O.

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(Akronym)

MIV

MIV ist selbstverständlich die Abkürzung für den „Motorisierten Individualverkehr“, also Autos, Motorräder o. Ä. Wird häufig als Gegenbegriff für ÖPNV genutzt. Achtung: Nicht zu verwechseln mit der Abkürzung für den Milchindustrie-Verband oder mit der römischen Zahl 1004.

(Substantiv)

Mobigarantie

Wenn Bus- und Bahnverkehr in NRW mal haken, greift die Mobilitätsgarantie. Bei mehr als 20 Minuten Verspätung oder einem Zugausfall müsst ihr euch nicht ärgern – sondern bleibt flexibel und steigt auf andere Verkehrsmittel um.

(Substantiv)

Mobilstation

Mobilstationen sind Mobilitäts-Knotenpunkte in vielen NRW-Städten. Durch sie erkennt ihr, welche Verkehrsmittel am jeweiligen Ort miteinander verknüpft werden können, um so die ganze Welt der flexiblen Mobilität auszukosten.

(Adjektiv)

nahtlos

… funktioniert eure Mobilität, wenn ihr beispielsweise mit dem Zug nach Düsseldorf fahrt, euch dort ein Leihfahrrad mietet und in die Altstadt fahrt und dann nach einem gemütlichen Stadtbummel mit dem E-Scooter wieder zum Bahnhof zurückkehrt. Das ist gelebte Multimodalität!

(Substantiv)

Nahverkehr

Das Herzstück des öffentlichen Verkehrs in NRW: Dazu gehören alle euch bekannten Verkehrsmittel auf Straßen und Schienen bis zu einer bestimmten Reiseweite. Wichtig zu merken: ohne Nahverkehr – keine Flexibilität.

(Substantiv)

Newsletter

Charmante Erfindung der Neuzeit, um Interessierte zu spezifischen Themen in regelmäßigen Abständen per E-Mail auf dem Laufenden zu halten – auch im Bereich ÖPNV: Hier unser empfohlenes Newsletter-Abo.

(Substantiv)

On-Demand

… gibt es in immer mehr Städten! Einfach in die interaktive Übersicht schauen und die Angebote in NRW auschecken. Im #mobilove-Blog werden zudem viele On-Demand-Dienste genauer unter die Lupe genommen.

(Adjektiv)

Opportun

Ursprünglich ein Begriff aus dem Lateinischen: von „opportunus“, übersetzt so viel wie: praktisch, günstig, aber auch: „bequem gelegen“. Aus dieser Herleitung lässt sich folgender gut in den Alltag übertragbarer Beispielsatz bilden: „Die flexible Mobilität in NRW ist total opportun.“

(Adjektiv)

orientierungslos

Veraltete Bezeichnung für Personen, die sich nicht gut zurechtfinden. Findet dank flexibler Mobilität keine Anwendung mehr, da die physische Orientierung durch umfangreiche Angebote an Mobilitätsapps gesichert wird.